
Schädlinge an Aquarienpflanzen und ihre biologische Bekämpfung
Wirbellose: Turmdeckelschnecken (Thiaridae)
Pflanzenportrait: Die Kleine Ambulia (Limnophila sessilisflora)
Web-Tipp des Monats: www.minifische.de
News: Heimtiermesse in Hannover
Die Heimtiermesse in Hannover zeigt in diesem Jahr wieder
neben einer Hundeshow und einer Rassekatzenausstellung auch wieder das
volle Aquaristik-Programm. Neuheiten gab es keine, es wurde das altbekannte
solide Sortiment von Händler und Züchtern gezeigt. Zusätzlich
zu dem bereits bekannten Aquariengestaltungswettbewerb, gab es in diesem
Jahr einen zweiten für Nano-Becken.
Die Gestaltungsrichtungen der Aquarien waren sehr unterschiedlich.
Überwiegend waren aber Becken zu sehen, die nach den Gestaltungs-Prinzipien
der Naturaquarien von Amano gestaltet waren.
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Becken von der Heimtiermesse in Hannover 2009. |
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Darunter fanden sich sowohl Miniaturlandschaften mit Bäumen
und Bergen, als auch Detailansichten von Unterwasserlandschaften mit Treibholz
und Moos. Deutlich geringer war der Anteil an gestalteten Pflanzenaquarien.
Unter denen fand man aber bei den Nanobecken sogar welche, die gut angewachsen
waren.
Besonders ins Auge stach aber ein Aquarium, dessen Gestaltung
„herausragend“ war. Die Moosbewachsene Steinplatte wurde hier vor der Scheibe
fortgesetzt. Den Besuchern wurden wieder viele Anregungen für neue
Gestaltungsideen geboten.
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Neu war in diesem Jahr, das erste Internationale Garnelenchampionat.
Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Tiere in Dreier-Gruppen.
Die Bewertung erfolgte in 11 Gruppen: Red Fire/Red Cherry/Sakura, Yellow
Fire, White und Blue Pearl, Blue Tiger, Black Tiger, Crystal Red, Red Bee
Grade A, Red Bee Grade S, Red Bee Grade SS, Snow White und eine Sondergruppe
mit Kreuzungen.
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Kreuzung, Crystal Red, Panda unten von links nach rechts
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Schädlinge an Aquarienpflanzen
und ihre biologische Bekämpfung
Da die meisten Aquarienpflanzen über Wasser kultiviert
werden, sind sie genauso von Schadinsekten betroffen wie andere Zierpflanzen.
Aber anders als an Geranien und Rosen kann man an Aquarienpflanzen die
Schädlinge nicht mit jedem beliebigen Mittel bekämpfen. Pflanzenschutzmittelrückstände
könnten sonst Aquarientiere vergiften. Daher sind die Möglichkeiten
der chemischen Bekämpfung in Wasserpflanzengärtnereien beschränkt.
Es ist in der Regel aber auch nicht zwingend notwendig Schädlinge
völlig aus einem Bestand zu bekommen, weil die Pflanzen beim Endkunden
unter Wasser wachsen und die Schädlinge spätestens dort ertrinken
oder von den Fischen gefressen werden. Saugende Insekten in den Gewächshäusern
zu dulden, erhöht aber das Risiko, dass Viren, Bakterien und Pilze
durch die Tiere im Bestand verbreitet werden. Auch werden durch die Ausscheidungen
von Woll- und Blattläusen die Pflanzen recht unansehnlich. Daher muss
auch in Aquarienpflanzengärtnereien Pflanzenschutz betreiben werden.
Glücklicherweise lassen sich viele Schadinsekten
mit Hilfe von Nützlingen in Schach halten, so dass sie nur wenig Schaden
anrichten können. Die Räuber oder Parasiten rotten den Schädling
aber nicht vollständig aus. Sie reduzieren lediglich die Populationen.
Zu den lästigsten Schädlingen gehören
die Fransenflügler, Blasenfüße oder Thripse. Im
Zierpflanzenbau fallen sie vor allen dadurch auf, dass sie durch ihre Saugtätigkeit
an Knospen und Blütenblättern Verkrüppelungen der Blüten
verursachen. Ein sehr geringer Befall kann dann schon einen großen
wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen. Bei Aquarienpflanzen kommt es
nicht auf die Blüten an, so dass die Toleranz gegenüber den Thripsen
etwas größer ist. Allerdings dürfen sie sich auch hier
nicht zu stark vermehren.
Diese kleinen Insekten werden als Fransenflügler
bezeichnet, weil sie nicht wie Fliegen oder Bienen häutige Flügel
haben, sondern die Tragflächen lediglich von bürstenartigen Fransen
gebildet werden. Die erwachsenen Tiere sind zwischen 0,9 und 2,8 mm lang.
Die Unterscheidung der Arten ist wegen der geringen Größe schwierig.
Merkmale sind zum Beispiel die Zeichnung der Flügel und die Zahl der
Fühlerglieder.
Thrips auf einem Blatt von Cryptocoryne wendtii
´Mi Oya´.
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Thripse sind weit verbreitete Schädlinge und schädigen
nahezu alle Zierpflanzen. Sie saugen an einzelnen Zellen, die sie der Reihe
nach anstechen. Das verursacht kleine, weiße Punkte auf den Blättern,
die entstehen, weil Luft in die ausgesaugten Zellen dringt. Bei starkem
Befall trockenen die Stellen ein.
Unter anderem befallen sie in Sumpfkultur Cryptocorynen,
Pfennigkraut und Wassernabel. Thripse legen ihre Eier im Substrat ab und
durchlaufen mehrere Larvenstadien im Boden. Durch Fluten der Töpfe
können sie zumindest eingedämmt werden. Sie sind die am schwersten
zu bekämpfenden Schädlinge im Zierpflanzenbau. Gegen die meisten
chemische Mittel sind sie resistent. Zur biologischen Bekämpfung eigenen
sich Raubmilben (Amblyseius) und Raubwanzen (Orius).
Die Mottenschildläuse oder Weiße Fliegen
sind mit chemischen Mittel ebenfalls schwer zu bekämpfen. Besonders
die Tabakmottenschildlaus (Bemisia tabaci) hat gegen viele Pflanzenschutzmittel
Resistenzen gebildet. Dadurch ist Art ist viel problematischer als die
„normale“ Weiße Fliege (Trialeurodes vaporariorum). Bemisia
kann den Tomato-Yellow-Leaf-Curl-Virus (TYLC-Virus) übertragen. Zur
Bekämpfung der Weißen Fliegen kann man Schlupfwespen einsetzen,
die die Larven in ihren tönnchenförmigen Pupparien parasitieren.
Bemisia tabaci ist aber nicht nur gegen viele Schädlingsbekämpfungsmittel
resistent, sondern wird auch nicht so von Schlupfwespen parasitiert wie
Trialeurodes.
Daher ist es wichtig die zwei Arten zu unterscheiden, bevor man handelt.
Bemisia tabaci auf Gymnocoronis
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Typisch für Bemisia sind die wahllos auf der
Blattunterseite verteilten Eikokons und gelben Larven. Bei Trialeurodes
sind Eier und Larven deutlicher gruppiert und heller. Die Pupparien von
Bemisia sind am hinteren Ende etwas zugespitzt. Horizontale Fortsätze,
die bei den Pupparien von Trialeurodes vorhanden sind, fehlen bei
dieser Art. Die erwachsen Tiere von Bemisia und Trialeurodes
unterschieden sich wenig. Bei Bemisia liegen die Flügel in
Ruhe dachartig über dem Körper. Bei Trialeurodes sind die Flügel
flacher.
Gegen Trialeurodes wird die Schlupfwespe Encarsia
formosa eingesetzt. Sie ist etwa 0,7 mm groß. Es gibt überwiegend
Weibchen, die von sehr wenigen Männchen befruchtet werden. Sie stechen
junge Larvenstadien der Weißen Fliege an und saugen sie und legen
ihre Eier in den älteren Larven ab. Bei Trialeurodes werden
die parasitierten Pupparien bräunlich bei Bemisia transparent.
Encarsia
formosa bevorzugt aber Trialeurodes als Wirtstier und wird
Bemisia
erst befallen, wenn keine anderen Weißen Fliegen mehr da sind. Durch
regelmäßigen Einsatz neuer Nützlinge in großer Dichte
kann man die Weiße Fliege völlig beseitigen.
Zwei andere Schlupfwespen, die gegen Bemisia erfolgreicher
sind, sind Eretmocerus eremicus und Eretmocerus mundus. Eretmocerus
eremicus ist 0,5-1,0 mm lang. Es gibt etwa so viele Weibchen wie Männchen.
Dadurch benötigt man doppelt so viele von ihnen um den gleichen Bekämpfungserfolg
zu erzielen wie mit Encarsia formosa, weil nur die Weibchen Eier legen
und so die Larven der Weißen Fliege parasitieren. Außerdem
fressen die erwachsenen Tiere weniger an den Schädlingen. Die befallenen
Bemisia-Puparien
verfärben sich nur wenig von gelblich zu bräunlich, so dass man
eine erschwerte Erfolgskontrolle hat.
Eretmocerus mundus befällt ausschließlich
Bemisia.
Die Weibchen fressen selbst auch mehr an den Schädlingslarven als
die voran gegangene Art.
Auch Raubwanzen der Gattungen Macrolophus und
Raubmilben der Gattung Amblyseius fressen an den Larven von Weißer
Fliege. Sie stechen zum Teil auch Thripse und Blattläuse an und saugen
sie aus.
Zu den bekanntesten und hartnäckigsten Schädlingen
überhaupt gehören die Blattläuse. Es gibt tausende
von Arten und sie sind sehr schwer zu unterscheiden.
Glücklicherweise sind die meisten Blattlausräuber
nicht wählerisch und fressen alle Arten.
Die Blattläuse sind in der Überfamilie Aphidoidea
zusammen gefasst. Sie haben einen sackförmigen Körper, mit schlanken
Beinen, oft langen Fühlern und teilweise Siphonen (Fam. Aphididae,
Röhrenläuse) am Hinterleib. Blattläuse sind Phloemsauger.
Das heißt, dass sie die Zucker führenden Leitgefäße
der Pflanzen anstechen und sich von dem Pflanzensaft ernähren. Ihre
Ausscheidungen (Honigtau) sind entsprechend zuckerhaltig und klebrig. Daher
sind sie eine beliebte Nahrungsquelle für Ameisen, die ausgeschiedene
Tropfen sorgfältig sammeln und wegtragen. Deswegen verteidigen Ameisen
Blattläusen gegen ihre Fressfeinde. Bienen sammeln den Honigtau ebenfalls
(Waldhonig). Es gibt auch Pilze, die auf dem klebrigen Honigtau siedeln.
Diese Schwärzepilze bilden unansehnliche Beläge auf den Blättern.
Sie schaden der Pflanze nur indirekt, in dem sie ihr das Licht nehmen.
Abhängig von der Art bevorzugen Blattläuse
bestimmte Pflanzen, aber auch Positionen auf der Pflanze (Blüten,
Blattachseln, Blattunterseite, zwischen Rindenschuppen etc.). Entsprechend
unterschiedlich können auch die Symptome an der Pflanze sein (Triebstauchungen,
Blattrollen, Verkrüppelungen, Verkleinerung der Blattfläche,
Bildung von Gallen, Chlorosen).
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Zusätzlich zu den direkten Schäden, verursachen
Blattläuse auch als Überträger von Viren Schaden. Einige
Pflanzenviren werden persistent übertragen. Das heißt sie werden
von der Blattlaus aufgenommen und vermehren sich in ihr. Sie wandern in
die Speicheldrüse und werden bei erneutem Saugen wieder abgegeben.
Der Zeitraum zwischen der Aufnahme des Virus und dem Erreichen der Speicheldrüse
wird als Latenszeit bezeichnet. Sie kann Stunden oder Tage dauern. Einige
Viren bleiben während der gesamten Lebensdauer des Wirtes aktiv andere
werden innerhalb weniger Tage oder Wochen wieder vollständig abgegeben.
Nicht persistente Pflanzenviren haften nur äußerlich an den
Stechborsten der Läuse. Sie vermehren sich dort nicht und können
auch nur Minuten bis Stunden überleben. Bei der Häutung gehen
sie verloren, weil sie nur an der Oberfläche des Tieres haften. Persistente
Viren "leben" vor allem im Phloem und im Mesophyll. Nicht persistente Viren
bleiben in der Epidermis.
Einige Blattläuse können sehr viele verschiedene
Viren übertragen. Die Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae)
ist Vektor für mehr als 100 persistente und nicht persistente Viren.
Viele Blattläuse vermehren sich vivi-ovipar. Bei
manchen findet eine Wechsel zwischen einem Sommer- und einem Winterwirt
statt. Am Beispiel der Haferblattlaus sind das Hafer und die Traubenkirsche.
Dabei wird die Pflanze als Hauptwirt bezeichnet auf der die Eier abgelegt
werden. Die Haferblattlaus schlüpft z. B. auf der Traubenkirsche aus
dem Ei. Ein Teil der Tiere bildet Flügel aus und wandert auf den Hafer
(Stammmütter). Dort vermehren sich die Tiere durch Jungfernzeugung
und die Produktion von
lebenden Nachkommen. Dadurch können sehr schnell
sehr viele Blattläuse produziert werden, die wiederum zum Teil geflügelt
sind und neue Gebiete erschließen. Zum Ende des Sommers werden
auch geflügelte, männliche Tiere geboren, die zusammen mit ebenfalls
geflügelten Weibchenmüttern auf den Winterwirt fliegen. Die Weibchenmütter
bringen Weibchen zur Welt, die sich mit den Männchen paaren und dann
Eier auf dem Winterwirt ablegen können.
Wegen der hohen Vermehrungsraten ist eine Bekämpfung
der Blattläuse nicht einfach. Es werden teilweise Resistenzen gegen
Insektizide ausgebildet. Biologische Bekämpfung ist möglich in
dem die Tiere regelmäßig von den Pflanzen abgespült werden
(z. B. bei Seerose). Ein Bepinseln mit Öl (Pflanzenöle, Parasommer-Öl)
bewirken das Ersticken der Läuse. Auch einige Nützlinge können
effektiv gegen Blattläuse wirken. Dazu gehören die Larven von
Marienkäfern, Florfliegen, Schwebfliegen (Episyrphus balteatus)
und Gallmücken (Aphidoletes aphydimyza). Schlupfwespen (Aphidius,
Aphelinus, Praon und Lysiphlebus) sind Nützlinge, die ihre
Eier in Blattläuse ablegen. Ihre Larven entwickeln sich dann in den
Wirten und fressen sie von innen her auf.
Die typischen, bekannten Blattläuse sind in der
Familie Aphididae (Röhrenläuse) zu finden. Es handelt sich um
kleine (< 5 mm) saugende Insekten. Es gibt tausende von Arten in verschiedenen
Gattungen. Sie durchlaufen jährlich mehrere Generationen (vivi-ovipar),
die oft zwischen einem Sommer- und einem Winterwirt wechseln. Im Sommer
vermehren sie sich meist parthenogen und dadurch sehr schnell. Die Artbestimmung
ist oft schwierig und basiert auf der Farbe und Länge von Fühlern
und Siphonen. Die Sumpfpflanzenblattlaus (Rhopalosiphum nymphaeae)
gehört zu den Röhrenläusen. Diese kleine, schwarze Blattlaus
lebt im Sommer auf Seerosen (Nuphar und Nymphaea), Froschlöffel (Alisma
plantago-aquatica), Pfeilkraut (Sagittaria sagittifolia) und Rohrkolben
(Typha). Diese Art ist fast weltweit verbreitet. Die ungeflügelte
Form ist 1,6 bis 2,6 mm lang, dunkel oliv bis braun und leicht mit Wachs
bestäubt. Die Siphonen sind lang, verdickt, vorwiegend hell, aber
an der Spitze dunkel. Die geflügelte Form ist dunkelbraun bis glänzend
schwarz. Die Tiere überwintern als Ei an Schlehdorn (Prunus spinosa)
und anderen Prunus-Arten. Die Tiere vermehren zunächst parthenogen
und vivipar. Zum Sommeranfang entwickelt sich eine geflügelte Generation,
die auf den Sommerwirt wechselt. Im Herbst fliegt eine andere geflügelte
Generation auf den Winterwirt. Es werden Männchen produziert. Nach
geschlechtlicher Fortpflanzung werden Wintereier abgelegt.
Starker Befall erzeugt bei den Sommerwirten Verformungen
der Stängel und Blätter. Bei Befall der Blüten kommt es
zusätzlich zu Farbveränderungen. Von befallenen Pflanzen sollten
sie mit einem scharfen Wasserstrahl weggespült werden. Der Einsatz
von Nützlingen an Seerosen ist nicht sinnvoll, da die Nützlinge
ins Wasser fallen und ertrinken würden.
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Rhophalosiphum auf Tausenblatt und Blattläuse an Gymnocoronis |
Eine andere Lausform finden wir in der Überfamilie
Coccoidea. Hier sind Schildläuse und Schmierläuse zu finden.
Zur Familie der Diapdsidae (Austernschildläuse, Deckelschildläuse)
gehören verschiedene Arten in unterschiedlichen Gattungen. Die Bestimmung
ist schwierig. Die Tiere sitzen unter selbst gebildeten Schilden und sind
darum nicht direkt zu sehen. Gegen Deckelschildläuse können Marienkäfer
aus den Gattungen Chilocorus und Lindorus, sowie Schlupfwespen (Encarsia
citrina und Aphytis melinus) als Gegenspieler eingesetzt werden.
Bei der Afrikanischen Kommaschildlaus ist der männliche
Schild weiß, schmal und länglich mit einer Längsrippe.
Die Schilde der Weibchen sind abgerundet dreieckig, bräunlich und
durchscheinend. Die Tiere saugen zuerst in der Nähe der Blattmittelrippen
an der Blattunterseite. Auf der Oberseite sind diese Befallstellen erst
als Aufhellungen, dann als gelbe Stellen und zum Schluss als Nekrosen sichtbar.
Bei starkem Befall findet man die Tiere auch auf der Blattoberseite. Setzt
man Pflanzen mit befallenen Blättern unter Wasser, dann breiten sich
die gelben Chlorosen und Nekrosen innerhalb weniger Tage flächig aus.
Daher müssen die befallenen Blätter entfernt werden. Die Tiere
lassen sich wegspülen.
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In der Familie Pseudococcidae (Schmierläuse, Wollläuse)
sind die bekannten Wollläuse zusammen gefasst. Man findet diese Schädlinge
an fast allen Kulturpflanzen. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Arten
in unterschiedlichen Gattungen.
Weit verbreitet und häufig ist die Zitrus-Schmierlaus
(Planococcus citri). Die erwachsenen Tiere sind 3 bis 4 mm lang.
Der Körper ist rosa, aber meist so dicht mit Wachsflocken bedeckt,
dass das Tier selbst nicht mehr sichtbar ist. Die wachsartigen Rand- und
Caudalfortsätze sind kurz und dick. Hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchte
begünstigen die Entwicklung dieser Schädlinge. Es sind bis zu
8 Generationen im Jahr möglich. Zur biologischen Bekämpfung können
Marienkäfer (Cryptolaemus sp.), bzw. deren Larven eingesetzt
werden. Auch Schlupfwespen aus den Gattungen Anagyrus, Aphytis und
Leptomastix
befallen Wollläuse.
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Besonders schwere Blattschäden richten Raupen
an. Sie fressen Löcher in Blätter oder verspeisen die Blätter
ganz. Zusätzlich produzieren sie Unmengen an schmierigem Kot. Viele
unserer heimischen Schmetterlinge sind auf einheimische Pflanzen spezialisiert
und schädigen die überwiegend tropischen Aquarienpflanzen nicht.
Allerdings gibt es eingeschleppte Schädlinge, die nicht so wählerisch
sind. Der Afrikanische Baumwollwurm (Spodoptera littoralis)
ist ein nachtaktiver, kleiner Schmetterling und gehört zu den Eulenfaltern
(Familie Noctuidae). Er ist unauffällig grau-braun mit variabler Zeichnung.
Die Flügelspannweite beträgt etwa 4 cm. Die Vorderflügel
sind schwarz-braun mit hellerer Zeichnung. Die Hinterflügel sind meist
weiß. Die sehr gefräßige Raupe ist zwischen 1 und 5 cm
lang. Sie ist hell braun bis schwarz-braun mit einer feinen weißlichen
Sprenkelung. Entlang des Körpers verlaufen drei - manchmal nicht gut
sichtbare - orange-braune Linien. Manche Tiere haben auf beiden Körperseiten
je einen schwarzen oder schwarzen Fleck pro Segment. Andere haben nur auf
wenigen Segmenten schwarze Flecken. Die Puppe ist 1,5 bis 2 cm lang und
rötlich braun. Es handelt sich um eine subtropische bis tropische
Schmetterlingsart, die sich in Südeuropa etabliert hat und manchmal
mit Stecklingen oder Jungpflanzen nach Nordeuropa importiert wird.
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Die Weibchen legen Eier in großen Gruppen an der Blattunterseite. Unter Gewächshausbedingungen schlüpfen die Raupen nach wenigen Tagen. Zunächst kommt es zu einem Lochfrass in den Blattspreiten, größere Raupen fressen ganze Blätter. Es wird reichlich grünlicher bis schwarzer, feuchter Kot abgesetzt. Bei Störung lassen sich die Raupen von den Pflanzen fallen. Nach etwa 2 Wochen ist die Entwicklung abgeschlossen und die nächste Generation Falter fliegt. Betroffene Aquarienpflanzen sind zum Beispiel Echinodorus, Shinnersia und Microsorum. Die Raupen können mit Bacillus thuringiensis (Bt) bekämpft werden. Die für die Menschen ungefährliche Bakterium-Spore wird in Wasser verteilt und auf die Pflanzen gespritzt. Die Raupen fressen sie zusammen mit den Blättern und werden durch ein von Bakterien erzeugtes Gift getötet, das die Darmzellen angreift.
Die Mücken aus der Familie Sciaridae (Trauermücken)
sind bis etwa 6 mm groß und meist schwarz ("Trauer"-mücke).
Die Weibchen legen 100 oder mehr Eier in der Nähe der Pflanze im Substrat
ab. Die Larven sind transparent mit einer schwarzen Kopfkapsel. Sie fressen
junge Wurzeln und manchmal auch Stängel. Oft treten zusätzlich
Pilzinfektionen an den befallenen Pflanzen auf ("Pilz"-mücke).
Trauermückenlarven (Bradysia sp.) verursachen
ohne eine geeignete Bekämpfung große Schäden in Jungpflanzenbeständen
von z. B. Alternanthera reineckii, Ceratopteris thalictroides,
Glossostigma elatinoides, Micranthemum umbrosum und Hemianthus callitrichoides.
Die Wurzeln werden angefressen und die Pflanzen sterben ab. Oft kommen
noch Pilzinfektionen dazu, die durch die Fraßstellen leicht in die
Pflanzen eindringen können.
Eine biologische Bekämpfung ist mit der Ausbringung
von Nematoden (Steinernema feltiae) möglich. Die Nematoden
befallen die Mückenlarven im Boden und setzen ein Bakterium frei,
dass sie von innen zersetzt. Sie fressen die sterbenden Larven von innen
her auf und vermehren sich in ihnen. Bei der Bekämpfung von Trauermücken
an Sumpf- und Wasserpflanzen ist es von Nachteil, dass die Nematoden nicht
schwimmen können. Sie überleben nicht lange außerhalb des
Wirtstieres. Außerdem sind sie sehr Lichtempfindlich.
Milben sind Spinnentiere und haben 8 Beine. Weichhautmilben
(Tarsonemidae sp.) sind kleine elliptische, hellbraune bis weißliche
Tiere, deren Mundwerkzeuge deutlich sichtbar vom Rest des Körpers
abgesetzt sind. Alle Arten zeigen Sexualdimorphismus. Ein Geschlechtsunterschied
kann zum Beispiel das Vorhandensein von hakenförmigen Klauen beim
Männchen sein. Alle Arten saugen in allen Entwicklungsstadien an Pflanzen.
Sie spinnen Seidenfäden mit Drüsen an der Vorderseite des Körpers
um sich vor Veränderungen des Kleinklimas und Räubern zu schützen.
Sehr weit verbreitet ist die Gemeine Spinnmilbe oder
Rote Spinne. Diese Art ist sehr häufig, weit verbreitet und befällt
sehr viele verschiedene Pflanzen. Die Tiere sind nur etwa 0,5 bis 0,6 mm
groß und fallen darum nicht direkt auf. Sichtbar ist das Schadbild
aus winzigen weißen Punkten, die durch die Saugtätigkeit an
einzelnen Zellen entstehen. Die betroffenen Regionen trocknen aus und werden
braun. Auffällig sind auch feine Gespinste, die die befallenen Pflanzenteile
einhüllen.
Nematoden sind winzige Würmer, die man meist
nicht direkt sieht. Sie fallen vor allem durch die Schäden auf, die
sie verursachen. Das Erdbeerblattälchen (Aphelenchoides fragariae)
befällt neben Erdbeeren auch Zier- und Wasserpflanzen. Der Befall
tritt auch unter Wasser, zum Beispiel an Wasserkelchen, auf.
Wurzelgallnematoden (Meloidogyne sp.) befallen
die Wurzeln und verursachen durch Störungen des Hormonhaushaltes Wucherungen
im Gewebe. Die so entstehenden Gallen sind zwischen 1 mm und 2 cm groß.
Die Nematoden können durch ihre Saugtätigkeit Eintrittspforten
für Pilze schaffen. Durch die Wucherungen werden die normalen Stoffwechselfunktionen
der Wurzeln gestört. Dadurch kommt es zu Kümmerwuchs und Nährstoffmangelsymptomen
bei den Pflanzen. Diese Nematoden sind meist polyphag und befallen viele
verschiedene Pflanzenarten.
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Schnecken, besonders die Wegschnecken, sind an sehr vielen Kulturpflanzen zu finden. Sie fressen bei Echinodorus vor allem die jungen Blätter an und verursachen dadurch ein mehr oder weniger attraktives Scherenschnittmuster. Da sie jedes neue Blatt anbeißen, machen sie vor allem Bestände unbrauchbar, bei denen das charakteristische Sortenmerkmal ein speziell gefärbtes Herzblatt ist. Das ist skurriler Weise ein Grund dafür, dass Sorten wie ´Rosé´ oder ´Oriental´ zeitweilig nicht verfügbar sind. Die von den Schnecken gerupften Pflanzen sehen einfach furchtbar aus und gelangen nicht in den Handel, obwohl ihre Überlebenschance im Aquarium durch die Löcher in den Blättern nicht herabgesetzt wird. Gegen Nacktschnecken kann man den Nematoden Phasmarhabditis hermaphrodita einsetzten. Dieser dringt durch die Fußsohle in die Schnecke ein und sondert in ihrem Inneren ein Bakterium ab, das sie zersetzt. Die Nematoden fressen die Schnecke. Nach bereits drei Tagen hört die Schnecke auf zu fressen. Nach etwa 10 Tagen ist sie tot. Der Einsatz von Schneckenkorn wäre auch möglich, trifft aber auch Gehäuseschnecken, die selten Schäden verursachen. Eine Fresshemmung löst es aus, wen man die Pflanzen mit Kaffee besprüht, so dass sich ein Belag bildet. Neu wachsende Blätter sind davon aber nicht geschützt. Eine direkte Wirkung gegen Schnecken haben weder Kaffee noch Tee.
Die Pachychilidae gehören wie die Turmdeckelschnecken
(Thiaridae) zur Überfamilie Ceritioidea/Cerithiacea. Dabei handelt
es sich um etwa 1300 Arten von großen Schnecken mit turmförmigem
Gehäuse. Insgesamt gehören 13 - 15 Familien in diese Überfamilie,
aber nur 7 sind bisher aquaristisch interessant.
Sie sind alle getrennt geschlechtlich oder parthenogen.
Meist sind sie aphalisch, das heißt, dass die Männchen nicht
über einen Penis verfügen. Zum Teil sind sie ovo-vivipar (wie
Melanoides
tuberculata), die Meisten produzieren aber gallertartige Gelege.
Sie kommen als Weidegänger in Meer-, Brack- oder Süßwasser
vor. Typisch ist eine verlängerte Schnauze.
Zur Familie der Pachychilidae gehören 11 Gattungen,
am bekanntesten ist Pachychilus (Doryssa). Charakteristisch
für die Schnecken aus dieser Familie ist das sie eine ovale Mündung
ohne Siphonalrinne und ein multispirales Operculum mit einem mehr oder
weniger zentralen Nukleus haben. Bei den Thiaridae ist das Operculum dagegen
konzentrisch mit randständigem Nukleus (siehe Newsletter Nr.13).
Es wurden bisher nur wenige Arten der Gattung eingeführt.
Pachychilus
ater, wurde aber zumindest vorübergehend im Aquarium gepflegt,
nachdem sie jemand aus Venezuela mitgebracht hatte. Bei dieser Schnecke
ist das Gehäuse dicht mit rundlichen Knoten besetzt, was sie sehr
dekorativ macht.
Die hier abgebildete Schnecke ist vermutlich eine Jagora
asperata. Sie stammt aus Asien und wurde als Blinder Passagier an Cryptocoryne
aponogetifolia von den Philippinen eingeführt. Die Art wurde 1822
als Melania asperata beschrieben und 2002 von Köhler und Glaubrecht
als Typusart in die neue Gattung Jagora überführt. Synonyme
sind unter anderem Melania philippinarum und Brotia asperata.
Das abgebildete Tier hat ein dunkelbraunes, turmförmiges Gehäuse
mit 6 Windungen und ist 50 mm lang und 18 mm breit. Auf den älteren
Windungen sind deutliche Axialrippen. Auf der Körperwindung sind sie
schwächer. Spiralrippen sind nur undeutlich auf den jüngeren
Windungen zu sehen. Der Apex fehlt. Das Operculum ist multispiral. Es kann
tief in die Mündung zurückgezogen werden. Die Fühler sind
fadenförmigen. Die breite Schnauze ist rüsselartig verlängert.
Der Körper ist grau bis rauchschwarz.
Jagora asperata
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Exemplare von Jagora asperata können bis zu
12 Windungen ausbilden, haben im Schnitt aber etwa 8. Der Gehäuseaußenwinkel
beträgt etwa 25° (schmal konisch). Die Farbe variiert von einem
gelblichen Braun über oliv zu dunkelbraun. Der Apex fehlt oft oder
ist zumindest erodiert. Auf den älteren Windungen sind deutliche Axialrippen
ausgeprägt, auf den jüngeren werden sie schwächer und Spiralstrukturen
treten in den Vordergrund. Die Mündung ist oval und hat keine Siphonalrinne.
Im Schnitt sind die Gehäuse 48,5 mm hoch und 17,3 mm breit (KÖHLER
& GLAUBRECHT 2002). Die Opercula sind multispiral mit drei bis fünf
Windungen. Der Körper ist dunkelgrau, teilweise mit hellen Flecken.
Die Augen befinden sich an der Basis der Fühler. An der rechten Kopfseite
neben dem Fühler endet die Genitalrinne, die von der Geschlechtsöffnung
ausgeht. Die taenioglosse Radula ist etwa 25 mm lang und besteht aus etwa
130 bis 220 Querreihen. In den untersuchten Populationen waren in dere
Regel etwas mehr Weibchen (ca. 57 %) als Männchen zu finden. Die Männchen
sind aphallisch. Die Weibchen tragen Eikapseln und Jungtiere in ihrer Mantelhöhle.
Bei einem Weibchen, das im November 1975 auf den Philippinen gefunden wurde,
enthielt die Mantelhöhle 275 Jungtiere. Im März 2000 konnten
dagegen weder Eikapseln noch Jungtiere in den Weibchen gefunden werden.
Vermutlich gibt es eine Brutsaison. Die Art kommt im nördlichen Teil
der Philippinen vor (Luzon, Samar und einige kleinere Inseln). Die Tiere
besiedeln kleine Bergflüsse mit sandigem Bodengrund. Man findet sie
im Sand vergraben oder an Pflanzen. Sie fressen Detritus und Algen, teilweise
im Spritzwasserbereich von Wasserfällen auch oberhalb der Wasseroberfläche.
Die zweite Art der Gattung ist Jagora dactylus.
Sie unterscheidet sich äußerlich wenig von der vorherigen. Die
Unterteilung in zwei Arten erfolgte durch eine Genanalyse. Die Gehäuse
von J. dactylus können bis zu 12 Windungen aufweisen. Im Schnitt (KÖHLER
& GLAUBRECHT 2002, 38 Tiere) sind sie 47 mm hoch und 15,5 mm breit.
Der Außenwinkel beträgt etwa 25°. Im März 2000 wurden
mehrere Weibchen mit Jungtieren oder bis zu 90 Eiern in der Mantelhöhle
gefunden. Die Eier haben eine Größe von einem mal anderhalb
Millimeter. Jeweils vier bis zehn dieser Eier sind in Eikapseln zusammengefasst.
Diese Art kommt auf den südlichen Philippineninseln (Bohol, Cebu,
Guimeras und Siquijor) vor.
Literatur:
Frank Köhler & Matthias Glaubrecht (2002):
Morphology, reproductive biology and molecular genetics of ovoviviparous
freshwater gastropods (Cerithioidea, Pachychilidae) from the Philippines,
with description of a new genus Jagora.- Zoologica Scripta 32 (1), 35-39
Pflanzenportrait: Die Kleine Ambulia
(Limnophila sessilisflora)
Als Blütenstielloser Sumpffreund oder Kleine Ambulia
ist eine Aquarienpflanze bekannt, die sich gut für die Aquarienkultur
eignet. Die Unterwasserblätter sind hell grün und fein gefiedert.
Sie sind in 9- bis 12-zähligen Quirlen um den runden Stängel
angeordnet. Das unterscheidet die pflanze deutlich von den Haarnixen (Cabomba)
bei denen jeweils nur zwei Blätter an jedem Knoten sind. Der Durchmesser
der Blattrosetten liegt zwischen 3 und 6 cm.
Über Wasser sind die ersten Blätter auch feinfiedrig.
Die Altersblätter, die sich vor der Blüte bilden, sind aber nur
noch tief gebuchtet. Sie sind in bis zu 8-zähligen Quirlen um den
Stängel angeordnet. Die Röhrenblüte ist weiß bis blass
violett.
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Die Kleine Ambulie ist eine sehr gute Aquarienpflanze,
die sich auch schon in einem frisch eingerichteten Aquarium leicht etabliert.
Sie kann bei einer Wassertemperatur von 22-28 °C und einem pH-Wert
von 5,5 - 7,5 problemlos kultiviert werden. Zum Überleben braucht
die Pflanze nicht viel Licht. Sie wächst aber kompakter mit kürzeren
Internodien (Blattabständen), wenn man sie besser beleuchtet.
Sie ist eine gute Pflanze für die Erstbepflanzung
und für Einsteiger.
Web-TIPP des Monats: www.minifische.de
Passend zum Nano-Trend der letzten Jahre, haben wir uns
dieses Mal die Internetseite www.minifische.de näher angesehen. Es
müssen nicht immer Garnelen sein.
Nach eigenen Angaben beinhaltet die Seite Portraits von
231 Fisch-Arten in 36 Familien. Unterteilt in Familien werden die winzigen
Fische in Kurz- Beschreibungen mit Bildern vorgestellt. Zu vielen Arten
gibt es zusätzliche Zucht- oder Erfahrungsberichte, die über
Links zu anderen Seiten abgerufen werden können.
Neckisch finde ich die Top-Ten der kleinsten Aquarienfische.
Im angeschlossenen Forum können Themen rund um die
Zwerg-Fische diskutiert werden. Ein Link führt zur Internetseite des
Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz,
wo die „Mindestanforderungen an die Haltung von Zierfischen (Süßwasser)“
zu finden sind.
Eine wunderschöne Seite zum Stöbern.
Vorschau auf Newsletter Nr. 19 / März 2009:
Pflanzenportrait: Ottelia ulvaefolia
Ottelien sind wunderschöne Aquarienpflanzen. Leider
sind sie sehr transportempfindlich und gelangen darum sehr selten in den
Handel.
Wirbellose: Paludomidae
Mit der Teufelsschnecke (Paludomus loricata) gelangte
vor einigen Jahren die erste Art der Familie in europäische Aquarien.
Oft findet man sie leider nicht, denn sie sind wunderschön.
Der heimbiotop-newsletter ist ein Informationsblatt der
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Inhaber: Maike Wilstermann-Hildebrand und Cord Friedrich
Hildebrand
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Friedrich Hildebrand
Erscheinungsdatum von Newsletter Nr. 18: 1.3.2009